Oryx Antilopen in der Savanne

Zu Fuß in der Wildnis unterwegs

Am Etosha Nationalpark

Zebras bei Lianshulu

Kinder beim Frühstück

Unterwegs zur Regenzeit

Wasserstelle im Etosha NP

Sandimpressionen

Ein einziges Naturschauspiel

Namibia

Von Weltwundern zum Luxus der Weite

In kurzer Zeit hat sich Namibia für viele Abenteuerlustige vom unbekannten Reiseland zur fesselnden Destination der Sehnsucht gemausert. Das dünn besiedelte Land entwickelt sich touristisch im Einklang mit der Natur, so hält diese Faszination unvermindert an. Das unvergleichliche Namib-Wüstenmeer und die uralten Felsgravuren von Twyfelfontein gehören zum Unesco-Welterbe. Atemberaubend, der Fish River Canyon, der zweitgrößte überhaupt. Beobachten Sie große Wildtierherden an den Wasserlöchern im Etosha Nationalpark. Profitieren Sie von funktionierenden Strukturen, von variantenreichen Angeboten für Aktivitäten und von unvergesslichen Unterkünften wie Wilderness und Boutique-Lodges oder Gästefarmen.
Einreise
Deutsche, Österreicher und Schweizer benötigen kein Visum. Für einen Aufenthalt bis zu 90 Tagen muss Ihr Reisepass min. sechs Monate über das Reiseende hinaus gültig sein und zwei freie Seiten enthalten. Ein gebührenfreier Einreisestempel (Visitors Entry Permit) wird bei Ankunft an allen offiziellen Grenzübergängen erteilt. Kontrollieren Sie diesen sofort, ob mindestens so viele Aufenthaltstage genehmigt wurden wie tatsächlich benötigt. Eine - auch unbeabsichtigte - Überziehung der Aufenthaltsgenehmigung kann zur Verhängung drastischer (Haft-) Strafen führen. Bei Einreise über ein Drittland, z.B. Südafrika sind zwingend auch dessen Einreisebestimmungen zu beachten. Minderjährige müssen bei Ein- und Ausreise eine internationale Geburtsurkunde, in der beide Elternteile erfasst sind, mitführen. Reisen Minderjährige nicht mit beiden Eltern, muss zusätzlich eine englische Einverständniserklärung einschließlich Passkopie und Kontaktdaten des nicht mitreisenden Elternteils vorgelegt werden. Alle Dokumente müssen notariell beglaubigt sein. Die Bestimmungen können sich jedoch jederzeit ändern. Falls Sie einen längeren Aufenthalt planen, oder eine andere Nationalität als aufgeführt besitzen, informieren Sie uns oder Ihr Reisebüro vor der Buchung.
Gesundheit
Die medizinische Versorgung in Namibia ist den örtlichen Gegebenheiten entsprechend gut. Bei der dünnen Besiedlung und den weiten Entfernungen kann der nächste Arzt/Krankenhaus durchaus einige Fahrstunden entfernt sein. In größeren und kleineren Orten findet man Krankenhäuser und Erste-Hilfe-Stationen, in Wüstenregionen und auf dem Lande sind Ärzte meist nicht in erreichbarer Nähe. Antibiotika sind in den Apotheken der Städte erhältlich. Impfungen sind keine vorgeschrieben. Die bei uns üblichen Impfungen sollten überprüft werden, Hepatitis A+B wird empfohlen. Der Norden Namibias, einschließlich der Etoshapfanne und der Zambezi Region, ist Malariagebiet; Malaria-Prophylaxe wird ganzjährig empfohlen.
Klima und Reisezeit
Namibia kann ganzjährig besucht werden. Durch die Lage südlich des Äquators sind die Jahreszeiten umgekehrt zu unseren. Die Regenzeit ist von Dezember bis März. Die beste Reisezeit ist von Ende März bis Mitte November. Sollten Sie während Ihres Urlaubs etwas Regen abbekommen nehmen Sie es wie die Namibier, freuen Sie sich darüber. In vielen Regionen regnet es nur sehr, sehr wenige Tage im Jahr und Gäste, die über den Regen schimpfen, stoßen bei Einheimischen daher eher auf Unverständnis.
Telefonieren
Mobiltelefone mit europäischer SIM-Karte können in Namibia benutzt werden. Prepaid-Karten leisten jedoch häufig nur einen eingeschränkten Dienst und erlauben keine ausgehenden Telefonate. Das Mobilfunknetz ist nicht flächendeckend. Im Umkreis größerer Orte und Städte ist es gut, doch auf dem Land nutzt man das Festnetz. Das Telefonieren von den Unterkünften ist in der Regel kein Problem und recht erschwinglich.
Ortszeit
In Namibia gibt es ebenfalls Sommer- und Winterzeit. Da die Uhr zu anderen Terminen als in Europa umgestellt wird, gibt es auch Wochen ohne Zeitdifferenz. Vom ersten Sonntag im September bis zum ersten Sonntag im April stellt man die Uhr eine Stunde vor, von April bis September liegt Namibia dagegen eine Stunde zurück.
Sicherheit
Namibia lässt sich äußerst sicher bereisen. In den größeren Städten ist dennoch die gleiche Umsicht wie in allen Metropolen der Welt walten zu lassen. Wertsachen sollten nie sichtbar im Fahrzeug liegen und das Gepäck nie unbeaufsichtigt bleiben. Ihr Tagesziel erreichen Sie vor der Dämmerung, da Personen und Tiere auch im Dunkeln auf den unbeleuchteten Straßen unterwegs sind und die unebenen Schotterstraßen im Licht der Scheinwerfer eine unnötige Herausforderung darstellen.
Sprache
Offizielle Amtssprache ist Englisch. Es werden außerdem noch Afrikaans, Deutsch und zahlreiche Stammessprachen gesprochen.
Transport und Verkehr
In Namibia herrscht Linksverkehr. Es gibt ein gut ausgebautes Tankstellen- und Straßennetz, das jedoch zu 80% aus Sand- und Schotterpisten besteht. Der Zustand der Pisten ist je nach Jahreszeit unterschiedlich, dies und die weiten Entfernungen zwischen den Orten sollten Sie bei der Tagesplanung immer im Auge behalten. Für die Anmietung eines Mietwagens oder Campers ist neben dem gültigen nationalen zusätzlich der internationale Führerschein oder eine beglaubigte Übersetzung des nationalen Führerscheins erforderlich.
Währung und Zahlungsmittel
Die Landeswährung ist der Namibische Dollar (NAD). 1 Dollar = 100 Cents = ca. EUR 0,06 oder ca. CHF 0,07. 1 Euro = ca. NAD 16 und 1 Schweizer Franken = ca. NAD 13 (Stand: 13.06.18). Ein- und Ausfuhr max. NAD 25.000. Alle gängigen Kreditkarten werden in Städten und Hotels angenommen (nicht an Tankstellen), auf Gästefarmen teilweise. An Geldautomaten (ATM) im Land kann mit der Kreditkarte (Master & VISA) max. NAD 2.000 /Tag abgeholt werden. Die EC Karte (Maestro) ist nahezu nutzlos.
Stromversorgung
Das Stromnetz hat 220 Volt. Dreipolige Adapter für Ihre Stecker besorgen Sie sich am besten im Land. Die sogenannten Weltadapter, die man in Europa bekommt, passen meist nicht. Einige Unterkünfte halten für Ihre Gäste auch Leihadapter bereit. Eine Taschenlampe sollten Sie immer im Gepäck haben.
Typisch Namibia
Namibia ist ein weites und regenarmes Land, dennoch ist Regen ein häufiges Gesprächsthema. Schon wenige Tropfen können das Land stark verändern. Die im Boden liegenden Samen beginnen gleich zu sprießen und ausgetrocknete Flüsse werden kurzzeitig zu wilden Strömen. Flora und Fauna haben sich genauso an die harten Lebensbedingungen angepasst, wie die hier lebenden Menschen. Die Geschichte Namibias ist mit der deutschen Geschichte verwurzelt und es heißt vielerorts immer noch: man spricht Deutsch. Architektonisch könnte Swakopmund durchaus auch an der deutschen See liegen und wird daher manchmal auch als das südlichste deutsche Seebad bezeichnet.
Kulinarisches
Die Küche bringt landestypisches, gutbürgerliches & europäisches Essen auf den Tisch. Sauerkraut und Klöße gehören genauso zur namibischen Speisekarte wie feinste Steaks vom Kudu, Springbok oder Warzenschwein und natürlich das Windhoek Lager - gebraut nach deutschem Reinheitsgebot. Die Austern aus der Walvis Bay zählen mit zu den besten weltweit.
Plastiktüten
Seit Juni 2018 ist es nicht mehr erlaubt Plastiktüten in einen Nationalpark des Landes mitzunehmen.
Oryx Antilopen in der Savanne
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Zu Fuß in der Wildnis unterwegs
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Am Etosha Nationalpark
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Zebras bei Lianshulu
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Kinder beim Frühstück
Kinder beim Frühstück
Unterwegs zur Regenzeit
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Wasserstelle im Etosha NP
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Sandimpressionen
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